Social Media

Die wichtigsten Social Media-Plattformen im Überblick

Die wichtigsten Social Media-Plattformen im Überblick – einige Fakten, Vorteile und Unterschiede

Facebook

- Mit monatlich 2,60 Milliarden Nutzern und einem Börsenwert von 495 Milliarden US-Dollar ist Facebook die größte Social Media-Plattform.

- Im Jahr 2020 gab es allein in Deutschland über 32 Millionen aktive Nutzer und weltweit 80 Millionen Unternehmen, die Facebook nutzen.

- Obwohl die organische Reichweite auf Facebook in den letzten Jahren immer weiter gesunken ist, bietet die Plattform durch die bestehenden Gruppen vor allem für Nischenprodukte ein sehr großes Potenzial.

- Bereits seit einigen Jahren bietet Facebook die Möglichkeit, sehr profitable Werbeanzeigen zu schalten.

- Die Event-Branche profitiert von den Vorteilen der Event-Features auf Facebook, die sich von anderen Plattformen abheben.

Instagram

- Als Tochterunternehmen von Facebook hat Instagram weltweit über 1 Milliarde Nutzer. Die Hälfte dieser Nutzer verwenden täglich die bekannte Story-Funktion.

- Zu Beginn war Instagram vorwiegend auf Bilder ausgelegt. Mittlerweile werden immer weiter Video-Formate ausgebaut. Es können kurze unterhaltsame Videos in sog. „Reels“ oder auch längere Videos unter dem „IGTV“-Format veröffentlicht werden.

- Instagram lebt von schnellen Impressionen und keinen langen Texten. Daher ist es hier sehr wichtig, Content zu kreieren, der genau auf diese Aspekte ausgelegt ist.

- Mit der Direktnachrichtenfunktion bietet Instagram die Möglichkeit, schnell und persönlich mit bestehenden oder potenziellen Kunden in Kontakt zu treten.

YouTube

- YouTube ist die weltweit größte Video-Suchmaschine und bietet die Möglichkeit, das emotionalste Medium – nämlich Videos - zu veröffentlichen.

- Unternehmen können sich beispielsweise durch Videos mit viel Mehrwert einen Expertenstatus aufbauen oder Menschen mit inspirierenden, lehrreichen oder problemlösenden Videos unterhalten.

- Auf YouTube lässt sich sehr gut Cross-Promotion, also Werbung für Ihre anderen Social-Media-Kanäle machen.

LinkedIn

- LinkedIn kann man eigentlich als geschäftliches Facebook bezeichnen. Im Vergleich zu Facebook, stellt man sich keine Freundschaftsanfragen, sondern Anfragen, um sich zu vernetzten.

- Sie haben hier die Möglichkeit, sich aktiv als Experten aufzustellen und Ihr Unternehmen über Ihre Person zu promoten und sichtbar zu machen.

- Neben geschäftlichen Inhalten ist es gerne gesehen, auch Inhalte aus dem privaten Leben zu veröffentlichen, um immer noch den sozialen und nicht nur den monetären Aspekt hinter der Plattform zu berücksichtigen.